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Freitag, 31. Oktober 2025

The Return of the Living Dead:
Süße Hexenfinger für Halloween

Süße gebackene Hexenfinger liegen auf Walnüssen.
Süße gebackene Hexenfinger sind eine beliebte Knabberei für Halloween – das Backen macht auch Kindern Spaß!
Ja, ok, gebackene Hexenfinger sind nix Neues. Aber sie schmecken gut, sehen gruselig aus – und irgendwann muss ich sie ja mal loswerden, all die Rezeptleichen, die lebenden Toten in den Katakomben meines Archivs, die wie kleine Zombies vor sich hin schlummern und auf das große Erwachen, sprich: das Veröffentlichen warten. Also los!

Samstag, 25. Oktober 2025

Familientisch:
Kürbissuppe & Fladenbrot für Halloween

Eine Kürbissuppe in einem braunen Teller auf hölzernem Untergrund.
Eine einfache und schnelle Kürbissuppe, dazu ein knuspriges Fladenbrot mit Gruselgesicht – perfekte Rezepte für deinen Halloween-Schmaus!
Kennt ihr den World Happiness Report? Er wird alljährlich vom Sustainable Development Solutions Network der Vereinten Nationen veröffentlich und fasst Daten zur Lebenszufriedenheit aus über 140 Ländern unserer Erde zusammen.

Montag, 30. Oktober 2023

Augen drauf und durch:
Gehackte Fledermäuse für Halloween

Ein schwarzer Riesenkeks ist mit Zuckeraugen verziert. Rundherum liegen kleine Kürbisse. Eine Kinderhand greift nach einem Zuckerauge.
Gehackte Fledermäuse für Halloween - Rezept. 
Ich esse nichts, was Augen hat - das war auch mal eine Zeit lang meine Definition von Vegetarier-Sein. Dann aber hab ich gelernt, dass umgekehrt alle Gerichte besser, lustiger und verführerischer geraten, wenn sie ein paar Augen bekommen. Zuckeraugen nämlich! Halloween – ich bin gerüstet: Augen drauf und durch!

Samstag, 31. Oktober 2020

Home-o-ween:
Halloween-Naschteller

Hier kommt ein Halloween-Naschteller mit tollen Rezepten für Kürbis-Schokokekse mit Haselnüssen und Kürbiskernmus zum Dippen.
Ich bin kein Halloween-Fan – eher Team Eva: Irgendwie so ein bisschen über mich selbst verwundert, dass ich Halloween plötzlich erträglich, vielleicht sogar ein wenig lustig finde. Hey, das liegt an den Kindern: Vor 15 Jahren noch habe ich die Stirn gerunzelt, wenn vor mir auf dem Boden im Supermarkt ein plärrendes Bündel lag, das gerade nicht bekommen hatte, was es wollte. Bei mir wird das völlig anders, dachte ich mir dann, meine Kinder machen so etwas nicht. Jooouuu … ok. Heute weiß ich: Sag niemals nie.

Montag, 25. November 2019

Kürbis(un)glück:
Kürbisgugelhupf mit Schokolade

Rezept für einen farbenfrohen Kürbisgugelhupf mit Schokolade - perfekt für Halloween!
Ihr erinnert euch? Ja? Der kleine Mann hatte sich für sein Gartenbeetabteil einen mächtigen Kürbis gewünscht. Die Sorte Atlantic Giant klang vielversprechend und so haben wir sie gepflanzt. Ich und mein Sohnemann, wir beide träumten den ganzen Sommer lang von einem gigantischen Riesenkürbis, so groß, dass unser beider Arme ihn nicht würden umfassen können.



Hm, das Kürbisglück blieb aus. Kein Kürbis, nicht einmal ein Pflänzchen. Der kleine Mann hatte es mit seiner Gartenarbeit einfach zu gut gemeint. Mit Traktor, Pflug und Spitzhacke, mit Händen und Füßen hat er die Ferien über ganze Arbeit geleistet: Sein Beet war und blieb pflanzenfrei!

Kinder brauchen Freiheit, eine Matschpfütze und Eltern, die wegschauen können.

An diese wahren (und wohltuenden) Worte von Arne Winter, dem Gründer der Waldläuferbande, muss ich nun denken. Und beschließe, das leergefegte Beet meines kleinen Mannes einfach anders zu sehen: Als gut vorbereitet für die nächste Saison.



Kürbisgugelhupf mit Schokolade


Im Originalrezept von Danielle Noce werden Karotten verwendet, ich hab mich aber stattdessen an Kürbis versucht – und wie das funktioniert! Heraus kamen Küchlein, die ungewöhnlich, aber sehr gut schmecken – flaumig und mit aromatischer Kruste. Noch besser fand ich sie, nachdem sie einen Tag durchgezogen waren.
Die kleinen Hupfe könnt ihr euch vormerken für nächstes Halloween – da passt Kürbis natürlich perfekt. Oder vielleicht ein (blut)roter Rauna-Gugel? Oder probiert doch das Karottenoriginal, oder Pastinake, oder Apfel …
Weil ich noch einen Becher fertige, dunkle Schokoglasur zuhause hatte, hab ich die zum Glasieren genommen. Ihr probiert aber natürlich das Glasurrezept von Danielle aus, oder?


Zutaten für 1 Gugelhupf (25 cm Durchmesser) oder 12 Mini-Gugelhupfe

Für den Teig

270 g Muskatkürbisstücke (ohne Schale / geputzt gewogen)
200 ml Rapsöl
4 Eier (M)
250 g Zucker
240 g Mehl
1 ½ TL Backpulver
1 Prise Salz

Für die Glasur
170 g Edelbitterschokolade
1 TL Honig
100 g Butter

1. Gugelhupfform (oder –förmchen) gut ausfetten und bemehlen. Den Ofen auf 220 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.

2. Kürbisstücke, Rapsöl, Eier und Zucker in den Mixer geben und mixen, bis eine komplett glatte Masse entstanden ist. Die Masse in eine Schüssel geben.

3. Mehl mit Backpulver und Salz vermischen und über die Kürbismasse sieben. Mit dem Schneebesen unterheben und glattrühren.

4. Teig in die Form geben und in den vorgeheizten Ofen schieben. 5 Minuten anbacken. Nach dieser Zeit die Temperatur auf 200 °C senken und weitere 30 Minuten backen. Mini-Gugelhupfe backen etwa 5 Minuten kürzer. Stäbchenprobe!

5. Kuchen aus dem Ofen nehmen und 5 Minuten in der Form überkühlen lassen.

6. Auf ein Kuchengitter stürzen und vollständig abkühlen lassen.

7. Für die Glasur alle Zutaten gemeinsam schmelzen. Den Kuchen damit überziehen. Die Glasur fest werden lassen.