Mango-Kesari ist ein Gericht aus der indischen Küche und eine Art Grießkoch, das mit fruchtiger Mango und warmen Gewürzen aufgepeppt wird. Super!
Gestern, ja gestern. Da war wieder einmal so ein Tag. Viel zu viel hatte ich mir vorgenommen und die Kinder, die haben die geistige Abwesenheit ihrer Mama ganz hervorragend für eigene Projekte genutzt: Da wurde umgeschüttet und Unordnung gemacht, das Bad unter Wasser gesetzt und der Esstisch mit dem Kindermesser angesägt, es wurden Wände bemalt und ganze Tafeln Kochschokolade gefladert und …. Und gerade als das Käferlein dazu ansetzte, voller Begeisterung mit einer offenen Saftflasche über die neue Couch zu spritzen: Da wurde es mir zu viel. Ich habe geschrien. Aus vollem Hals. Haben denn hier alle den Verstand verloren??? Das Käferlein stand wie versteinert da und starrte mich an, der kleine Mann versteckte sich hinter dem Vorhang, das Minimädel stahl sich leise davon. Ich weiß, man soll nicht schreien. Und tatsächlich schreie ich nicht oft. Aber wenn, dann richtig.
Sonntag, 17. Februar 2019
Donnerstag, 14. Februar 2019
Liebeslied:
Dinkel-Honig-Herz
Rezept für Dinkel-Honig-Herzen aus Vollkornmehl, ein herzhaftes und bodenständiges Germteiggebäck mit saftiger Krume und honigsüßem Geschmack.
Ein kleiner, quadratischer Zettel, mit lilafarbenen Worten beschrieben. Tief empfundene Zeilen, eine Erinnerung an vergangene Tage. Momente blitzen auf. Ein Liebeslied, sorgsam aufbewahrt im Dunkel vergilbender Buchseiten, unverhofft wiederentdeckt und zu neuem Leben erweckt. Hier, jetzt.
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Dienstag, 12. Februar 2019
Ich erteil euch eine Lektion. Oder zwei:
Rauna-Schnitzerl mit Haselnusspanier
Schnitzerl geht auch ohne Fleisch. Mein Rauna-Schnitzerl mit Haselnusspanier ist knusprig und saftig und wird mit Krendip und Salat serviert.
Kennt ihr die 10 Regeln? Die 10 Regeln der DGE? Jaja, ich weiß. Uuuaaahhhh …. Aber bleibt doch da. Es gibt Neues zu berichten.Die 10 Regeln der Deutschen Gesellschaft für Ernährung für eine vollwertige und gesunde Ernährungsweise wurden aktualisiert und überarbeitet und in ein neues Darstellungskonzept gekleidet. Nun bin ich nicht wirklich ein Fan von Regelwerken und Do’s and Dont’s, wenn es um das komplexe Thema der Ernährung geht, aber so ganz grundsätzlich, das muss ich sagen, hat sie recht, die DGE. Würden wir uns alle so ernähren – pflanzenbasiert, abwechslungsreich, mit einem klaren Fokus auf Nachhaltigkeit – dann wäre alles gut. Oder zumindest vieles besser. Allein – wenn ich mir bewusstmache, wo wir derzeit stehen, macht sich ein diffuses Ohnmachtsgefühl in mir breit. Muss ich mir nur die Empfehlung zum Fleischkonsum anschauen:
Donnerstag, 7. Februar 2019
#wirrettenwaszurettenist: Essen zum Mitnehmen!
Jausenhasen
Rezept für feine Jausenhasen mit Karotte, Schokolade und getrockneten Marillen - perfekt für die Schule und zur Jause. Besser als selbstgemacht!
Wir retten wieder und ich bin dabei, juchhu! Dieses Mal geht es um Essen zum Mitnehmen und angesichts des mittlerweile schon überbordenden Take away-Angebots im Supermarkt ist es dringend an der Zeit, dieses Thema aufzugreifen.
Samstag, 19. Januar 2019
Abschied mit Bauernbrot:
Bauernbrot mit Brühstück & Sauerkrautaufstrich
Rezepte für die rustikale Jause: Bauernbrot mit Brühstück, dazu ein deftiger Sauerkrautaufstrich. So gut!
Das wäre schön, würden jetzt einige von euch mit aufgerissenen Augen, schmerzverzerrtem Gesicht und angehaltenem Atem vor dem Bildschirm sitzen, Neeeein! rufend und zum Himmel flehend, es würde jetzt bitte bitte nicht das kommen, was so augenscheinlich ist. Es wäre schön, weil ich dann wüsste, dass mein Blog euch fehlen würde, ich euch fehlen würde und meine Geschichten: Wenn ICH mich verabschieden würde. Aber nein. So ist es nicht. Ich bleibe. Meine Küchenmaschine hingegen, die ist gegangen.
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Mittwoch, 16. Januar 2019
Winterwunderland:
Schneeflöckcheneis
Wie schmeckt Schnee? Herrlich, wenn er frisch vom Himmel fällt. Hier kommt ein Rezept für einfaches Schneeflöckcheneis - die Kinder sind begeistert!
In dicken Flocken fällt der Schnee vom Himmel. Es ist ein Wunderland, das mich da ins Freie lockt. Ein Land der Stille, weil der Schnee alle Geräusche verschluckt, weil keine Autos mehr fahren, weil viele lieber zuhause bleiben. Ein Land der Freiheit, wo mir die Juchitzer meiner Kinder die Seele wärmen, wenn wir auf dem Schlitten den Hügel hinunter sausen. Ein Land der Geborgenheit, dieses watteweiche Paradies: Hand in Hand lassen wir uns fallen – und die Welt fängt uns auf.
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Freitag, 4. Januar 2019
Happy New Year!
Croquembouche
Rezept für Croquembouche - eine köstliche Pyramide aus süß gefüllten Windbeuteln. Ein herrlicher Genuss!
Das ganze Leben ist ein ewiges Wiederanfangen.
-- Hugo von Hofmannsthal
Puh, 2019. Stürmisch hat das neue Jahr begonnen und ich habe das Gefühl, dass es erst einmal so weitergeht. So manches Abgehakte steht plötzlich wieder auf Anfang, das reibt an mir, macht mich unruhig, schiebt Fragezeichen in den Raum. Mitten in diese Stimmung hinein habe ich den ersten Croquembouche meines Lebens gebaut, eine prächtige Pyramide aus cremegefüllten Brandteigkrapferln, deren Zubereitung zwar nicht schwierig, aber doch ein wenig aufwändig ist. Ich stelle mir vor, wie ich, auf Legomännchengröße zusammengeschrumpft, diesen köstlichen Berg aus Krachgebäck bezwinge, Stück für Stück mich hochkämpfe, aus den Steinen auf meiner Lebensspur einen Weg mir staple bis nach oben. Dann ist Stille und meine Wünsche werden wahr.
Croquembouche
Croquembouche, was so viel bedeutet wie kracht im Mund, ist ein Klassiker der süßen französischen Küche. Traditionell wird er zu feierlichen Anlässen wie etwa zu Hochzeiten gebacken, er passt aber auch ganz hervorragend zu Weihnachten oder Silvester. Drei Komponenten braucht es für den perfekten Croquembouche: Kleine, knusprige Windbeutel, eine mollige Creme zum Füllen und Karamell, um die kleinen Wonnebrocken zusammenzuhalten. Das klingt nach nicht viel, ist aber trotzdem etwas Arbeit. Aber eine schöne! Ich habe das Auftürmen und Verzieren meiner Pyramide sehr genossen. Serviert wurde sie dann am Silvesterabend bei gedämmtem Licht, mit Sternspritzern versehen und von großen, leuchtenden Kinderaugen begleitet.
Zutaten für einen pompösen Croquembouche
Für den Brandteig
200 ml Milch
200 ml Wasser
180 g Butter
6 EL Zucker
1 Prise Salz
200 g Mehl
2 Messerspitzen gemahlene Vanilleschoten
6 Eier (M)
Zum Bestreichen
1 Dotter
2 EL Milch
Zum Bestreuen
Hagelzucker
Für die Crème Chantilly
etwa 750 ml Schlagobers (eventuell auch etwas mehr)
Vanillezucker nach Geschmack
Für das Karamell
300 g Zucker
100 ml Wasser
Zum Dekorieren
Früchte
Zitronenmelisse
DIE KRAPFERL
1. Die Brandteigkrapferl habe ich bereits am Vortag hergestellt. Dafür Milch, Wasser, Butter, Zucker und Salz in einen Topf geben und aufkochen lassen. Die Butter muss geschmolzen sein. Sobald das geschehen ist, das Mehl auf einmal dazu kippen, die Hitze ein wenig reduzieren und dann mit einem Kochlöffel gut rühren und schlagen, bis ein homogener Teigklumpen entstanden ist und sich am Boden des Kochtopfs ein weißer Belag gebildet hat (das ist das sogenannte Abbrennen). Den Topf vom Herd ziehen. Die Vanille zugeben. Dann werden die Eier untergearbeitet. Dabei ist es wichtig, die Eier einzeln (!) einzuarbeiten und das nächste Ei immer erst dann hinzuzugeben, wenn die Masse wieder homogen geworden ist.
2. Einen Spritzsack mit glatter Tülle vorbereiten, ebenso 2 Bleche mit Backpapier. Nun kleine Brandteigkrapferl mit nicht zu wenig Abstand zueinander auf das Backpapier dressieren, der Durchmesser sollte etwa 3 cm betragen (besser weniger als mehr). Die Teigmenge ergab bei mir 70 Stück (das waren etwa 2,5 Bleche). Die Krapferl nun etwa 20 Minuten antrocknen lassen.
3. Währenddessen den Backofen auf 180 – 190 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Dotter mit Milch verquirlen.
4. Die Brandteigkrapferl mit Dotter-Milch-Mischung bepinseln. Eine Hälfte mit Hagelzucker bestreuen. In den Ofen schieben (pro Backgang nur 1 Blech), die Ofentüre schließen und dabei einen Kochlöffelstiel einklemmen, damit der Dampf entweichen kann. Die Backzeit beträgt etwa 45 – 55 Minuten. Eventuell kann man das Blech in den letzten 10 Minuten der Backzeit drehen, damit die Bräunung der Gebäckstücke gleichmäßiger wird.
5. Dann noch die restlichen Krapferl backen. Den Ofen ausschalten, die Krapferl der vorangegangenen Backgänge ebenfalls in den Ofen geben und alles mit einem Kochlöffelstiel in der Ofentür über Nacht auskühlen lassen.
6. Für die Füllung das Schlagobers mit Vanillezucker nach Geschmack steif schlagen. In einen Spritzbeutel mit spitzer, länglicher Tülle füllen und jedes Brandteigkrapferl am Boden anstechen und füllen. Im Kühlschrank zwischenlagern.
DAS KARAMELL
7. Für das Karamell Zucker und Wasser in einem Topf vermischen und erhitzen. 6 – 8 Minuten bei mittlerer Hitze leise köcheln lassen, bis ein hellbraunes Karamell entstanden ist. Nicht zu dunkel werden lassen, sonst schmeckt es bitter! Bei der Herstellung von Karamell lohnt es sich immer, geduldig und vorsichtig vorzugehen. Das Karamell vom Herd nehmen und etwa 1 Minute überkühlen lassen.
ZUSAMMENBAUEN
8. Eine schöne Tortenplatte herrichten und die gefüllten Brandteigkrapferl aus dem Kühlschrank nehmen. Nun geht es ans Zusammenbauen: Dafür wird zuerst einmal ein Gebäckring auf die Tortenplatte geklebt. Dafür die Brandteigkrapferl vorsichtig mit der Unterseite in das Karamell tauchen und ringförmig auf die Tortenplatte setzen. Bei mir hatte der Ring einen Durchmesser von etwa 20 cm. Nun werden Reihe um Reihe weitere Krapferl aufgesetzt, dabei sollte der Boden der Krapferl nicht nach unten, sondern nach innen zeigen, damit die schöne Oberseite der Krapferl außen liegt. Dementsprechend müssen auch die Krapferl dann eingetaucht werden ins Karamell, damit der Kleber, also das Karamell, an der richtigen Stelle ist! Denkaufgabe! Am besten hält es übrigens, wenn die Krapferl jeweils auf der unteren und der linken Seite eingetaucht und dann an das untere und das linke Krapferl geklebt werden.
9. So entsteht nun nach und nach ein hohlräumiger Kegel, man arbeitet sich kreisförmig nach oben und wird dabei immer schmaler, bis an der Spitze nur noch Platz für ein Krapferl ist. Voilà! Das Karamell hält übrigens bombenfest, das Zusammenbauen hat ganz hervorragend funktioniert. Die fertige Pyramide hatte bei mir dann eine Höhe von etwa 30 cm, ich habe ungefähr 45 Krapferl dafür gebraucht.
VERZIEREN
10. Mit dem restlichen Karamell kann man nun noch ein schönes Netz aus Karamellfäden um den Turm spinnen. Dafür am besten 2 Gabeln nebeneinander halten, die Spitzen in das Karamell tauchen und dann die Gabeln um die Pyramide kreisen lassen. So ziehen sich lange, dünne Karamellfäden um das Kunstwerk. Dabei kann man sich so richtig austoben und ihr könnt das noch viel, viel opulenter gestalten als ich das getan habe!
11. Nun werden noch Früchte und Zitronenmelisse um den Turm drapiert. Und dann: So was von fertig. Und verliebt!
Tipps für den perfekten Croquembouche
- Um den Arbeitsaufwand etwas aufzuteilen, kann man die Krapferl (und auch die Cremen, je nachdem, womit man füllen möchte) schon am Vortag zubereiten. Eine weitere Möglichkeit ist, den Brandteig herzustellen, gut abgedeckt bis zum nächsten Tag in den Kühlschrank zu stellen und dann die Krapferl frisch zu backen.
- Besser kleine als große Windbeutel aufdressieren. Je größer sie sind, desto größere Löcher entstehen später beim Zusammenbauen der Pyramide und desto instabiler wird sie auch.
- Auf dem Blech zwischen den einzelnen Windbeuteln ausreichend Platz lassen, da sie beim Backen ordentlich aufgehen! Ich habe 30 Stück pro Blech aufdressiert, das passte gut.
- Aurélie bäckt ihre Windbeutel die ganze Backzeit hindurch mit leicht geöffneter Ofentüre. Das war mir bisher nicht geläufig (heißt es doch immer, nur ja nicht die Ofentür öffnen bei Brandteigkrapferln!), daher habe ich es ausprobiert. Mit dem Ergebnis bin ich sehr zufrieden. Die Krapferl behielten außerdem bei diesem Rezept sehr schön ihre Form und gingen nicht wild nach allen Richtungen auf, wie mir das auch schon des Öfteren passiert ist.
- Ich könnte mir vorstellen, dass man die Bleche auch auf einmal mit Heißluft backen könnte (bei 160 – 170 °C), damit der Zeitaufwand nicht zu hoch ist.
- Den Croquembouche direkt auf der Tortenplatte zusammensetzen – danach lässt er sich nämlich nicht mehr verschieben!
- Beim Herstellen des Karamells wirklich geduldig sein und nichts überstürzen, damit es nicht zu dunkel und bitter wird.
- Dauert das Zusammenbauen der Pyramide etwas zu lange und wird das Karamell dadurch zu dickflüssig und fest, kann man es vorsichtig wieder erwärmen.
- Unbedingt vorsichtig sein beim Eintauchen der Krapferl – die Fingerspitzen sind schneller verbrannt als vermutet!
- Bei mir sind einige Krapferl übrig geblieben, ich hätte den Turm noch um einiges größer machen können! Das liegt dann ganz bei euch. Übrige Krapferl werden einfach so verspeist, verschenkt, eventuell sogar eingefroren?
- Hübsch und eine schöne Idee ist es übrigens auch, auf Dessert-Tellern Mini-Croquembouches zu zaubern, damit jeder Party-Gast seine eigene Pyramide bekommt.
- Beim Verzieren und Dekorieren gibt es unendlich viele Möglichkeiten: Schokoguss, Gänseblümchen oder andere essbare Blumen, Walnuss- oder Pekannusshälften und Cocktailkirschen, Früchte oder Beeren, kandierte Orangenschalen, Baiserküsschen, Schlagobersrosetten, Staubzucker, …
- Auf jeden Fall möchte die fertige Pyramide, die kleine Diva, nicht allzu lange auf ihren großen Auftritt warten und bald genossen werden.
- Wunderbar ist es auch, mit zwei oder drei verschiedenen Füllungen zu arbeiten, so ist es jedes Mal eine kleine Überraschung, welche Geschmacksrichtung man erwischt. Ich habe daher ein wenig recherchiert und einige Vorschläge für euch. Sie alle habe ich noch nicht selbst ausprobiert, kann sie mir aber sehr gut für den Anlass und in den kleinen Brandteigkrapferln vorstellen. Die Mengen beziehen sich jeweils auf einen ganzen Croquembouche!
Champagnercreme
280 ml Champagner
200 g Zucker
160 ml Zitronensaft
200 g Butter
40 g Stärke
1 EL Vanillezucker
5 Eier (M)
1. 200 ml Champagner mit Zucker, Zitronensaft und Butter aufkochen.
2. Stärke mit Vanillezucker und 80 ml Champagner glattrühren, in die kochende Masse einrühren und etwa 2 Minuten köcheln lassen. Vom Herd ziehen.
3. Die Eier verquirlen und unter die nicht mehr kochende Creme mischen. Mit Frischhaltefolie abdecken und auskühlen lassen.
Vanillecreme
600 g Mascarpone
1,5 TL gemahlene Vanille
6 – 8 EL Zucker
450 ml Schlagobers
1. Mascarpone mit Vanille und Zucker glattrühren.
2. Schlagobers steif schlagen und unterziehen. Kaltstellen.
Schokoladencreme (Creme mousseline au chocolat)
500 ml Milch
80 g Kakaopulver
8 Dotter
60 g Zucker
2 EL Mehl
400 g kalte Butter
1. Milch mit Kakao glattrühren und aufkochen. Von der Hitze nehmen.
2. Dotter und Zucker hell schaumig aufschlagen. Das Mehl unterziehen und dann die Masse in die warme Milch rühren. Wieder auf den Herd stellen und bei geringer bis mittlerer Hitze unter ständigem Rühren erhitzen, bis die Masse eindickt. Nicht aufkochen lassen! In die Schüssel der Küchenmaschine umfüllen, mit Frischhaltefolie bedecken und auf Raumtemperatur abkühlen lassen.
3. Die Creme in der Küchenmaschine aufschlagen, dabei die Butter in kleinen Stücken zugeben und schlagen, bis eine leichte und luftige Creme entstanden ist. Im Kühlschrank durchziehen lassen.
Orangencreme
9 Orangen
100 g Zucker
½ TL gemahlene Vanilleschoten
60 g Maisstärke
375 ml Schlagobers
kandierte Orangenschale
1. Die Orangen auspressen. Es sollten dann 600 ml Orangensaft sein.
2. Etwa 500 ml Orangensaft mit Zucker und Vanille in einen Topf geben und aufkochen lassen. Restlichen Orangensaft mit der Maisstärke glattrühren, in die kochende Flüssigkeit rühren und aufkochen lassen. Kurz köcheln lassen, dann von der Hitze nehmen. Mit Frischhaltefolie bedecken und abkühlen lassen.
3. Schlagobers steif schlagen, Orangenschale fein hacken. Beides unter den Orangenpudding ziehen. Kühl stellen.
Kastaniencreme
600 g Mascarpone
9 – 12 EL gesüßte Maronencreme
Abrieb von 1 Orange
450 g Schlagobers
1. Mascarpone mit Maronencreme und Orangenschale glattrühren.
2. Schlagobers steif schlagen und unterziehen. Kühl stellen.
Meine Inspirationsquellen möchte ich euch natürlich auch nicht vorenthalten:
Die Zukunft ist ungewiss, deshalb könnte sie ja auch gut ausgehen…
Ein frohes Neues Jahr euch allen!
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