Regina vom Blog Bistro Global sucht bei zorra im Kochtopf zurzeit nach Urlaubsschätzen und Schrankhütern, also Mitbringseln aus Nah und Fern, die vielleicht schon viel zu lange im Küchenkastl verstauben.
Da fiel mir nach ein bisschen Überlegen die Tzatziki-Gewürzmischung ein, die wir bei unserem Abschied von der griechischen Insel Karpathos an der Hotelrezeption geschenkt bekamen. Drei Jahre ist diese wunderbare Woche nun schon wieder her, die erste und bis dato einzige Flugreise mit meinen Kindern – und nach wie vor lieben wir es, uns daran zu erinnern, weil es einfach so so schön war. Dieses türkisblaue Meer, die herzlichen Menschen, das köstliche Essen, hach …
Neben ein paar Urlaubseindrücken von damals zeige ich euch eine etwas andere Tzatziki-Variante, nämlich eine mit Zucchini! Ich finde, dieses Rezept ist eine super Verwertung für die letzten Zucchini des Jahres und passt außerdem perfekt zum Herbstbeginn: Es schmeckt nicht ganz so frisch und sommerlich wie die gewohnte Rezeptur mit Gurken, aber trotzdem richtig köstlich – und mit Zucchini-Hummus (das ist das zweite Rezept des heutigen Tages), frischem Gemüse und knusprigem Weißbrot wird eine herrliche Jause daraus.
Für dieses ungewöhnliche Tzatziki aus Zucchini statt Gurken starten wir schon am Vorabend – mit dem Abtropfen der Molke.
Zutaten für 4 Portionen
400 g Naturjoghurt 10% Fett
1 Zucchini (etwa 180 g)
Salz
1 – 2 Knoblauchzehen
Saft von ½ Zitrone
1 – 2 TL Tsatsiki-Würzmischung (meine besteht aus Salz, Knoblauch, Dill und weißem Pfeffer)
1 Schuss Olivenöl
1. Ein Sieb mit einem Tuch auslegen und auf eine passend große Schüssel geben. Naturjoghurt hineingeben und über Nacht im Kühlschrank abtropfen lassen. Die Molke aufheben, die brauchen wir später noch!
2. Zucchini grob reiben, leicht salzen und kurz stehen lassen. Dann gut ausdrücken. Knoblauchzehen schälen und fein hacken.
3. Zucchini mit dem abgetropften Joghurt, Knoblauch, Zitronensaft, Würzmischung und Olivenöl vermischen. Bei Bedarf die Konsistenz mit der abgetropften Molke einstellen. Das Tzatziki würzig abschmecken.
Dieser würzige Aufstrich ist eine super Alternative zu herkömmlichem Hummus aus Kichererbsen, wenn wieder einmal zu viele Zucchini vorhanden sind. Er schmeckt lauwarm und kalt und passt zu Bratkartoffeln, Grillkäse oder frischem Brot.
Zutaten für 4 Portionen
2 mittelgroße Zucchini (350 – 400 g)
1 guter Schuss Olivenöl
1 Knoblauchzehe
einige Stängel Petersilie
Saft von 1 Zitrone
4 EL Tahini
½ - 1 TL Kreuzkümmel gemahlen
½ - 1 TL Paprikapulver gemahlen
Salz & Pfeffer
1. Den Backofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen.
2. Zucchini in grobe Stücke schneiden, auf das Blech geben und mit Olivenöl und Salz vermischen. Im vorgeheizten Ofen etwa 30 – 45 Minuten backen, bis die Zucchini leicht gebräunt und deutlich geschrumpft sind.
3. Aus dem Ofen nehmen und überkühlen lassen. Währenddessen Knoblauch schälen und hacken. Petersilie grob schneiden.
4. Zucchini mit Knoblauch, Zitronensaft, Tahini und Petersilie mit dem Stabmixer pürieren. Mit Salz, Pfeffer, Kreuzkümmel und Paprikapulver würzig abschmecken.
Da fiel mir nach ein bisschen Überlegen die Tzatziki-Gewürzmischung ein, die wir bei unserem Abschied von der griechischen Insel Karpathos an der Hotelrezeption geschenkt bekamen. Drei Jahre ist diese wunderbare Woche nun schon wieder her, die erste und bis dato einzige Flugreise mit meinen Kindern – und nach wie vor lieben wir es, uns daran zu erinnern, weil es einfach so so schön war. Dieses türkisblaue Meer, die herzlichen Menschen, das köstliche Essen, hach …
Neben ein paar Urlaubseindrücken von damals zeige ich euch eine etwas andere Tzatziki-Variante, nämlich eine mit Zucchini! Ich finde, dieses Rezept ist eine super Verwertung für die letzten Zucchini des Jahres und passt außerdem perfekt zum Herbstbeginn: Es schmeckt nicht ganz so frisch und sommerlich wie die gewohnte Rezeptur mit Gurken, aber trotzdem richtig köstlich – und mit Zucchini-Hummus (das ist das zweite Rezept des heutigen Tages), frischem Gemüse und knusprigem Weißbrot wird eine herrliche Jause daraus.
Danke an euch, Regina und zorra, für das tolle Blogevent, das mit nochmal den Sommer in die Küche und ins Herz geholt hat! ♥
Zucchini-Tzatziki
Für dieses ungewöhnliche Tzatziki aus Zucchini statt Gurken starten wir schon am Vorabend – mit dem Abtropfen der Molke.
Zutaten für 4 Portionen
400 g Naturjoghurt 10% Fett
1 Zucchini (etwa 180 g)
Salz
1 – 2 Knoblauchzehen
Saft von ½ Zitrone
1 – 2 TL Tsatsiki-Würzmischung (meine besteht aus Salz, Knoblauch, Dill und weißem Pfeffer)
1 Schuss Olivenöl
1. Ein Sieb mit einem Tuch auslegen und auf eine passend große Schüssel geben. Naturjoghurt hineingeben und über Nacht im Kühlschrank abtropfen lassen. Die Molke aufheben, die brauchen wir später noch!
2. Zucchini grob reiben, leicht salzen und kurz stehen lassen. Dann gut ausdrücken. Knoblauchzehen schälen und fein hacken.
3. Zucchini mit dem abgetropften Joghurt, Knoblauch, Zitronensaft, Würzmischung und Olivenöl vermischen. Bei Bedarf die Konsistenz mit der abgetropften Molke einstellen. Das Tzatziki würzig abschmecken.
Zucchini-Hummus
Dieser würzige Aufstrich ist eine super Alternative zu herkömmlichem Hummus aus Kichererbsen, wenn wieder einmal zu viele Zucchini vorhanden sind. Er schmeckt lauwarm und kalt und passt zu Bratkartoffeln, Grillkäse oder frischem Brot.
Zutaten für 4 Portionen
2 mittelgroße Zucchini (350 – 400 g)
1 guter Schuss Olivenöl
1 Knoblauchzehe
einige Stängel Petersilie
Saft von 1 Zitrone
4 EL Tahini
½ - 1 TL Kreuzkümmel gemahlen
½ - 1 TL Paprikapulver gemahlen
Salz & Pfeffer
1. Den Backofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen.
2. Zucchini in grobe Stücke schneiden, auf das Blech geben und mit Olivenöl und Salz vermischen. Im vorgeheizten Ofen etwa 30 – 45 Minuten backen, bis die Zucchini leicht gebräunt und deutlich geschrumpft sind.
3. Aus dem Ofen nehmen und überkühlen lassen. Währenddessen Knoblauch schälen und hacken. Petersilie grob schneiden.
4. Zucchini mit Knoblauch, Zitronensaft, Tahini und Petersilie mit dem Stabmixer pürieren. Mit Salz, Pfeffer, Kreuzkümmel und Paprikapulver würzig abschmecken.
Beide Rezepte stammen aus dem Gemüsekochbuch vom Biohof Martin-Mayr.
Ab in den Herbst!
Maria
















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