Montag, 30. September 2013

Bald wieder gesund:
Aronia-Milchshake


Ich liebe es, hin und wieder ganz altmodisch untertags zu rasten: Augen schließen, möglichst wenigen Gedanken nachhängen, manchmal sogar ganz entspannt für einige Minuten ins Land der Träume flüchten. Seit mich allerdings ein kleines Mädel Mama ruft, haben solche Auszeiten für mich eine ganz besondere Qualität bekommen. Denn sie sind selten geworden, hm, echt selten.

Sonntag, 22. September 2013

... und zurück:
Topfensterz


Wenn ich von einer Reise zurückkehre, bin ich meist noch einige Zeit ganz durchdrungen von den neuen geschmacklichen Eindrücken und begeistere mich mindestens einmal täglich an meinen essbaren Mitbringseln. Dann suche ich nach Rezepten, lese mich in die Basics der traditionellen Küche meines Urlaubslandes ein und versuche mich am ein oder anderen Gericht.

Donnerstag, 19. September 2013

Einmal Istrien ...
Fuži mit Trüffeln


Ich zwicke meine Augen zu. Ich mach sie wieder auf. Es nutzt nix: Noch immer fühle ich mich so, als wäre ich in der Toskana, obwohl ich weiß, dass ich in Istrien bin. Steinhäuser, sanfte Hügel, Zypressen, Oleander. Ein würziger Duft von blühendem Rosmarin liegt in der Luft, Schmetterlinge begleiten uns des Weges, flinke Eidechsen huschen wie Schatten über die Straße. Das italienische Flair wird durch zweisprachige Ortstafeln und die Ciaos der Einheimischen noch verstärkt.

Samstag, 31. August 2013

… denn der Appetit der Landleute ist ein gewaltiger


„Beginnt man das Hochzeitsmahl, so gibt’s bei einer reichen Hochzeit eine Anzahl von Speisen, denn der Appetit der Landleute ist ein gewaltiger, und man will bei dieser Gelegenheit stets eine grosse Auswahl von Gerichten und eine gediegene Reihe von Leckerbissen. Die Art der Zubereitung der Hochzeitsspeisen und ihre Schmackhaftigkeit würden manchen Verwöhnten befriedigen.

Mittwoch, 28. August 2013

G'scheiter scheitern:
Dirndl-Oliven | Bewährter Hustensirup mit Honig


Wer mich kennt oder schon eine Weile bei mir mitliest, der weiß: Manchmal kann ich nicht anders. Und der weiß auch: Dieses Nicht-anders-Können ist nicht immer von Erfolg gekrönt. Die Lindenschokolade vom letzten Jahr fällt mir ein oder der vor wenigen Monaten so hoffnungsvoll eingegrabene Erdkammernsirup (nein, der ist auch nix geworden, fixlauda). Im ersten Moment ist so ein Scheitern ärgerlich, manchmal sogar sehr. Aber irgendwie gehört es ja trotzdem dazu. Schließlich ist es doch so: Was meine Kochlust nicht umbringt, macht mich kreativer, besser, g’scheiter.

Mittwoch, 21. August 2013

Was wird denn das?


Hier kommt ein kleines Kulinarikrätsel zur Wochenmitte … Ich bin gespannt auf Eure Vermutungen und / oder (richtigen) Antworten!
Donnerstag, 15. August 2013

Der scharlachrote Unbekannte:
Rotes Hollergelee


Am 15. August werden im ganzen Land Kräuterfeste gefeiert. Das nutze ich, um abseits von Lavendel, Thymian und Löwenzahn ein weniger bekanntes Wildpflanzengesicht ins rechte, leuchtend rote Licht zu rücken: Den Roten Holler.