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Freitag, 17. November 2017
Donnerstag, 3. August 2017
Samstag, 27. Mai 2017
Selten so gelacht:
Patenbrezen aus Einkornbriocheteig
Patenbrezen aus Einkornbriocheteig - Rezept.
Steht
ein blondgelockter, lieber und fröhlicher Lausbub vor mir, acht Lenze hoch, und
erzählt mit einer unwiderstehlichen Mischung aus Mühlviertel, Mostviertel und
Wien Ottakring in der Stimme folgenden Witz:
Kommt eine schwangere Frau
zum Bäcker.
Sie sagt: Ich krieg einen
Striezel.
Der Bäcker sagt: Sachen
gibt’s…
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Donnerstag, 9. Juni 2016
Montag, 2. Mai 2016
Dienstag, 12. Januar 2016
Völlig unverfroren:
Frozen Frozen Yogurt
Bling! Zwitzel… Blinzel.
Blinzelblinzel. Puh, hier krieg ich kaum meine Augen auf. Ich stehe in der
Kinderabteilung eines bekannten Bekleidungsriesen und bin geflasht von all dem Glanz
& Gloria. In Form von: Elsa & Anna. Alles, von der Unterhose bis zu den
Schihandschuhen, vom Nachthemd bis zum Handtäschchen, trägt derzeit das
Konterfei der beiden stubsnäsigen Mädels aus dem hohen Norden. Ja, die
Geschichte ist süß und ja, auch das Minimädel fährt seit einer gefühlten
Ewigkeit ziemlich darauf ab. Und ein wenig Glitzer hat schließlich noch
niemandem geschadet, Klischee hin oder her. Aber irgendwann kommt der
Zeitpunkt, da Extremst-Merchandising dieser völlig unverfrorenen Art zu nerven
beginnt. Dann tut der ganze Glitzer plötzlich in den Augen weh – und dann
fallen einem böse Dinge ein wie diese.
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Freitag, 8. Januar 2016
KönigIn für einen Tag:
Dreikönigskuchen für Langschläfer und Freizeitgestresste
If at
first the idea is not absurd, then there is no hope for it.
Albert Einstein
Absurd,
zum Freundinnenbrunch einen frischen Brioche mitnehmen zu wollen, wenn
a) am
Vortag so gut wie keine Zeit und auch der Abend mit einer Einladung zu einer
Haushaltswaren-Party verplant ist,
b) ich keinesfalls um 6 in der Früh aufstehen will und
c)
die Freundin auch noch gute 50 Autominuten entfernt wohnt.
Oder?
Montag, 7. September 2015
Hübsch wie tausend Sterne:
Hübsch wie tausend Sterne-Torte
Obwohl ich mich
getrost und aus echter Überzeugung als emanzipiert
bezeichnen würde, trage ich tief in mir das Gefühl, dass ich nicht alles selber
können muss. Männersachen halt. Ich
muss keine Zäune reparieren, keine Hausfassade neu gestalten und keine
Waschmaschine anschließen können. Mag sein, dass damit mein Emanzipiertsein auf
etwas wackeligen Beinen steht. Aber man kann es ja auch anders anders sehen:
Ich muss gar nichts. Auch das ist Emanzipation.
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Mittwoch, 28. November 2012
Geliebtes Flechtwerk:
Allerheiligenstriezel | Wiener Knöpfe
Ich bin eine glühende Verehrerin dieser kleinen, regionalen Kochkurse, die nicht von Profiköchen abgehalten werden, sondern von Ortsbäuerinnen, Bäckern aus Leidenschaft oder anderen Kulinarrischen. Da finde ich mich dann wieder in einer fröhlichen, überschaubaren Runde von zumeist Frauen, Alter vonbis, und schon mit den Begrüßungsworten fühlt es sich an, als würde man sich ewig kennen. Eine fruchtbare Lernatmosphäre entsteht, getragen von authentischem und bodenständigem Wissen, gewürzt mit ganz viel Lust am Tun. Auf jede Frage eine Antwort, für jedes Rätsel eine Lösung.
Mittwoch, 3. Oktober 2012
Freitag, 17. August 2012
Vorgestern kein Dreikaffee:
Marienküchlein
Morgen war gestern und nicht heute ... Aber die Fortsetzung, die bleibt die gleiche:
Ein Kollege hat mir einmal erzählt, in seinem Haus würden drei Generationen zusammen leben. Und jeden Tag gäbe es den Dreikaffee: Ein obligatorisches und ungezwungenes Beisammensein um drei am Nachmittag, Klatsch und Tratsch bei Kaffee und Kuchen, meist wären es natürlich die Frauen, die sich solcherart treffen (natürlich…), aber hin und wieder wäre auch er dabei (hin und wieder…).
Das klingt gemütlich und ich mag diesen Ausdruck: Dreikaffee. Und weil ich anfällig bin für Gemütlichkeit und schöne Worte, war vorgestern, an Mariä Himmelfahrt, auch ein Mariendreikaffee geplant. Leider wurde daraus nichts. Die Marienküchlein waren vorher schon weg.





